Liebe Besucherinnen und Besucher des letzten AEIOU-Stammtisches!
Leider hat sich beim letzten geselligen Beisammensein ein unerquickliches Ereignis zugetragen. Nachdem fröhlich geschmatzt, geschlürft und geschnattert wurde, blieben am Ende ein Mokka, eine Panna cotta (Was ist das eigentlich?) und ein Salat unberappt zurück.
Seufz!
Die offene Zeche belief sich auf rund 17 Taler. Da der Wirt verständlicherweise nicht bereit war, auf Luft und Liebe zu buchen, griff ich in den Geldspeicher und beglich die Rechnung.
Unser Neuzugang Alexander war Zeuge dieses erschütternden Vorgangs.
Der knausrige Kassenwart rückt nichts raus - dieser Knicker mit Krämerseele!
Damit es beim nächsten Stammtisch nicht zu Greinen und Heulen kommt, verkünde ich hiermit feierlich:
Ich werde an ebendiesem eine Sammlung veranstalten!
Der Erlös soll mir den Gegenwert von drei Bier einbringen. Damit wären die Schulden jener getilgt, die sich panzerknackergleich aus dem Staub gemacht haben.
Als Mitglied des Clubs der Milliardäre habe ich eine unumstößliche wirtschaftliche Grundregel verinnerlicht:
Geld hat nur in eine Richtung zu fließen!
Klingel!
Zu mir.
Klingel!
Mit donaldischen Grüßen,
Raldo Rüpel, MdD, M.d.C.d.M., Geldspeicheraspirant und Zechenausgleichsbeauftragter